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Doch dieser Newsletter soll Ihnen vor allem zeigen, dass die LGI trotz ihres Wachstums auch Bewährtes nicht auf Kosten des Neuen aus den Augen verliert. Denn LGI steht für „Made in Quality“. Da wir diese Philosophie leben, haben wir sie in Form von verfassten Qualitätsleitsätzen flächendeckend visualisiert. Wir möchten damit unseren Kunden immer wieder das Vertrauen geben, mit LGI auf den richtigen Partner gesetzt zu haben.
Doch für uns bedeutet eine gelebte Qualitätsphilosophie, neben der unternehmerischen auch soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen. Daher stellen wir uns als nächstes der Umwelt-ISO-Norm 14001.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen der ONsite.
Dr. Andreas Bunz Geschäftsführer der LGI Logistics Group International GmbH Mitglied der Geschäftsleitung der Willi Betz Unternehmensgruppe
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STANDORTE
LGI eröffnet Standorte in Hamburg, Wetzlar und Herten
Die LGI setzt ihren Wachstumskurs fort und eröffnete in 2008 bislang drei neue Standorte in Deutschland. Bereits im Februar 2008 wurde der Betrieb am neuen LGI-Standort in Hamburg aufgenommen. Der 40.000 qm große Vorzeigestandort befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Containerterminal in Altenwerder. Zwei weitere Multi-Customer-Standorte, wo u.a. High-Tech Produkte komplettiert und distribuiert werden, sind in Wetzlar und Herten entstanden. Die 30.000 qm große Lagerhalle in Herten wurde auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Ewald errichtet. Zentral zwischen Köln, Duisburg, Recklinghausen und Venlo gelegen, verfügt die Region über eine exzellente Verkehrsanbindung. Durch die hervorragende Infrastruktur in Verbindung mit einer hohen Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte ist der Standort Herten eine interessante Alternative zu den überlasteten Logistikzentren der Hafenregionen in den Beneluxländern. Ebenfalls 30.000 qm umfasst die neu errichtete Lagerhalle in Wetzlar. Der Standort ist aufgrund seiner zentralen geografischen Lage im europäischen Fernstraßennetz und der Nähe zum Rhein-Main Gebiet ein weiterer wichtiger Umschlagspunkt im Herzen Europas. In diesem Jahr sollen in Deutschland noch weitere Standorte, u.a. in Berlin und Ingolstadt entstehen.
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STANDORTE
Qualität auf höchstem Niveau
Am 06. + 07.05.2008 hat zum dritten Mal in Folge der QSA Audit (Quality System Assessment) durch den Kunden HP IPG am LGI-Standort Bondorf stattgefunden. Bei diesem Audit handelt es sich um ein Qualitätsaudit, bei dem quer durch alle Bereiche und über alle Hierarchieebenen hinweg die Umsetzung der LGI-internen Qualitätsstrategien, das Qualitätsmanagement und die Umsetzung der Kundenanforderungen überprüft werden. Das QSA von HP kann als eine Weiterentwicklung und Vertiefung der ISO 9001-Anforderungen angesehen werden. Beim insgesamt 32 Stunden dauernden Audit waren 5 Auditoren von HP im Einsatz. Die Fragen, aufgeteilt nach Management- und Engineering-Themen, haben in der Regel 4 Levels von Level 0 bis Level 3. „Insgesamt hielten die etwa 150 Fragen alle Teilnehmer über die 2 Tage ständig auf Trab“, erinnert sich Robert Krajina, verantwortlich für den Audit auf LGI-Seite. Während noch im ersten Jahr des Audits (2006) ein Ergebnis von Level 2 und 88% erreicht und dem Team damit ein stabiles Qualitätssystem bestätigt wurde, schaffte die LGI im Jahr 2007 bereits eine Zielerreichung von 94%. Weitere Verbesserungen, wie die Einführung des 8D-Reports, die Inbetriebnahme der FMEA-Analyse, ein professionelles Lieferantenbewertungssystem und Projektmanagement sowie die Implementierung verschiedener statistischer Werkzeuge zur Prozesskontrolle führten dann letztendlich in diesem Jahr zu einem sensationellen Ergebnis, nämlich Level 3 und 99,6% Zielerreichung. "Damit wird uns ein proaktives, KVP-basierendes Qualitätssystem bescheinigt", freut sich Frank Bessey, Operation Manager in Bondorf und verantwortlich für die gesamte HP-IPG-Abwicklung. Das LGI Audit- und Management-Team kann stolz auf dieses Ergebnis sein, welches ganz am Ende auch die sehr gute und effiziente Zusammenarbeit mit dem Kunden HP und dessen Hauptansprechpartnern im Tagesgeschäft widerspiegelt.
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JUBILÄUM
Ein Jubiläum der besonderen Art
... nicht vielen ist es beschert, das hohe Alter von 80 Jahren so aktiv zu erleben, ... nicht viele Mitarbeiter haben die Gelegenheit, ihren 80-jährigen Firmengründer noch im Einsatz für das Unternehmen zu sehen. Die Rede ist vom Firmengründer der Willi Betz Unternehmensgruppe, Herrn Willi Betz! Willi Betz, ein Unternehmer, der 1945 mit einem Lkw begann und sein Unternehmen zwischenzeitlich zu einem führenden Speditions-, Transport- und Logistikunternehmen Europas entwickelt hat. Gratulationen aus über 20 Ländern bekommt man nicht alle Tage. Im Namen der gesamten Belegschaft überreichte die Geschäftsleitung einen restaurierten Opel Blitz, der zweite Lkw von Willi Betz. Am Steuer saß sein Enkel Georg. Da fehlten anfänglich sogar dem Unternehmensgründer die Worte. In mühevoller (Hand-) Arbeit, größtenteils durch die eigene Betz-Werkstatt, wurde das Fahrzeug über mehrere Monate hinweg restauriert. Sichtlich bewegt bedankte sich der Seniorchef bei allen Mitarbeitern für dieses einmalige Präsent.
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STANDORTE
Hidden Champions in Oberesslingen
Jetzt sind es schon über drei Jahre, dass die LGI den Leergut-Poolplatz für Daimler in Oberesslingen betreibt. „Wir haben nie viel Aufsehens darum gemacht, vielleicht weil es ein Service ist, der nicht die eigentlichen Produkte des Kunden betrifft“, erklärt der Verantwortliche Jochen Müller. Doch dem „Schattendasein“ wollen wir in diesem Newsletter ein paar Zeilen widmen, denn mittlerweile wickelt die dortige Mannschaft mehr als 100 Lkws Leergut pro Tag ab. Das Angebot der LGI konnte im Oktober 2004 überzeugen, die Abwicklung sollte im darauffolgenden Januar starten. Die drei Monate wurden genutzt für die Detailplanung der Prozesse, die EDV-Anbindung, die Personalbeschaffung und zur Aufbereitung des Gebäudes. Die Halle hat historischen Wert, denn sie stammt aus dem Jahre 1918. Neben der Ent- und Beladung der Lkws inklusive der Frachtpapiererstellung wird das Leergut sortiert, geprüft, gereinigt und bei Bedarf repariert. Ebenso finden täglich Inventuren statt. Das Wachstum der letzten Jahre, das es aufzufangen galt, sieht man in jeder Kennzahl. So waren in der Ausschreibungsphase noch eine Abwicklung von 375.000 Paletten pro Jahr und ein Flächenbedarf von 6.000 qm avisiert. Heute werden über 1.000.000 Paletten auf über 12.000 qm gehändelt. „Trotz der teilweise harten Bedingungen - sehr kalt im Winter, sehr heiß im Sommer - verrichten diese "hidden champions" ihre Arbeit sehr pflichtbewusst und qualitätsorientiert. Kein Leergut geht heraus, das noch Müll beinhaltet oder an einer Stelle defekt ist“, honoriert Jochen Müller die Ergebnisse der Mitarbeiter. Der Leergutpoolplatz wird für den gesamten Werksverbund Untertürkheim mit den Werksteilen Zuffenhausen, Hedelfingen, Mettingen, Bad Cannstatt und dem Zentralversand abgewickelt. Das steigende Volumen zeigt die zunehmende Bedeutung dieser Abwicklung, der die LGI immer wieder mit hoher Flexibilität begegnet ist und in Zukunft begegnen wird. „Die schnelle und zuverlässige Abarbeitung von Sonderaufgaben hat sich mittlerweile bei Daimler herumgesprochen“, beschreibt Jochen Müller die positive Entwicklung. Erst kürzlich errang die LGI den Zuschlag für die Fortführung der Zusammenarbeit. Im Vergabewettbewerb gab neben den attraktiven Preisen wohl auch die langjährige Kundenzufriedenheit einen positiven Impuls. "Allerdings werden wir für die Fortführung der Dienstleistung unsere "Museumshalle" verlassen und in eine hochmoderne Halle nach Esslingen-Sirnau umziehen. Die Abwicklung wird mit Prozessneuerungen wie Barcodescannung, Bestandsverwaltung und Behälter-Waschanlage deutlich komplexer und umfangreicher", so Jochen Müller.
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QUALITÄT
Made in Quality - der Slogan wird gelebt
Für die LGI ist Qualität mehr als nur ein Wort oder ein Slogan, denn ein aktiv eingesetztes und gelebtes Qualitätsmanagement und die dazugehörenden ISO Zertifzierungen sind Teil des Eigenverständisses der LGI seit mehr als 10 Jahren. Dabei wurden schon sehr beeindruckende Ergebnisse erzielt. Dies bestätigen uns regelmäßige Kundenaudits (Daimler AG, Kodak AG, HP, Philips etc.) sowie von uns durchgeführte interne Audits, immerhin über 50 pro Jahr, als auch die seit 1997 regelmäßig und stets erfolgreich durchgeführten externen Audits durch die DEKRA Certification GmbH. Die von uns für unsere Kunden geleistete Qualität wird in Zertifikaten für die Normen -ISO 9001:2000 (klassische ISO Norm) -ISO 13485:2003 (speziell für Medizin-Produkte) -AZWV (Trägerzulassung für die LLP als Ausbildungs-Gruppe der LGI) bestätigt. Auch die „Prüfungen“ für die TS/ISO 16949:2002, mit einer der härtesten Normen-Anforderungen überhaupt, hat LGI im Frühjahr 2007 erfolgreich bestanden. Für die zweite Hälfte dieses Jahres haben wir uns wieder viel vorgenommen. Neben der erneuten Bestätigung unserer Zertifikate, den sogenannten Überwachungs-Audits für die ISO Normen 9001 und 13485 werden wir unser Qualitäts-Management-System weiterentwickeln. „Wir werden uns den Anforderungen der ISO 14001:2005 stellen. Mit dieser Norm werden Forderungen an die Umweltpolitik des Unternehmens gestellt. Mit einer Selbstverpflichtung zum Schutz der Umwelt werden auch Ziele für die Zukunft festgeschrieben, die es zu erreichen gilt“, erklärt Wolfgang Abel, Qualitätsmanagementbeauftragter der LGI, den nächsten großen Schritt. Die zweite große Herausforderung wird die Beantragung der Zertifizierung als Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (ZWB / AEO) sein. Dabei wird die LGI vom Hauptzollamt in Ulm beurteilt, ob die Anforderungen der EU für eine sichere Lieferkette erfüllt werden.
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STANDORTE
Umzug nach Böblingen - Ein Projekt mit vielen Dimensionen
Immer wieder untersucht die LGI Kundenprozesse auf Flexibilität, Produktivität und Effizienz. So wurde den LGI-Kunden in Scharnhausen der Vorschlag unterbreitet, nach Böblingen umzuziehen mit dem erklärten Ziel, Vorteile aus den dortigen Möglichkeiten der Prozessoptimierung und der Nutzung von Synergieeffekten eines Multi-Customer-Standortes zu ziehen. Seit Juli 2007 stand dem Projektteam unter Leitung von Dr. René Böhmer eine harte Zeit bevor. Zum einen mussten der Standort in Scharnhausen, die dortigen Prozesse, Produkte sowie die Software für den anstehenden Umzug vorbereitet werden. Ebenso wurden in Böblingen die notwendigen Voraussetzungen für die Aufnahme weiterer Kunden geschaffen. „Und immer hatten wir die vereinbarten Ziele vor Augen, die auf gar keinen Fall Performanceeinbußen zuließen“, kommentiert Thomas Hägele, Warehouse Manager in Scharnhausen. Der Umzug fand dann schließlich ab Ende Januar dieses Jahres in mehreren Phasen statt. Die Ware in Scharnhausen wurde bereits im Vorfeld auf eine optimierte Lagerung vorbereitet. „Mit dieser Vorbereitung vor jeder Phase verliefen die Umzüge, die alle am Wochenende stattfanden, reibungslos“, so René Böhmer. Die bereits im vergangenen Jahr vorgenommene „Enttechnisierung“ (siehe dazu auch Artikel in der ONsite 02) wurde weitergetrieben. So wurden z.B. das Rotary Rack und die Behälterheber rückgebaut sowie eine weitere Durchfahrt zwischen dem Alt- und dem Neubau geschaffen. Entscheidend bei diesem hochkomplexen Projekt mit sehr vielen teilweise auch kritischen Abhängigkeiten sind aber die erreichten Ziele. Durch die Zusammenführung der Kunden können Synergien genutzt werden; ein neues Pick&Pack-Konzept sowie eine veränderte Lagerstrategie machen die Prozesse effizienter und führen zu reduziertem Konsolidierungsaufwand. „Diese erzielten Vorteile geben wir gern an unsere Kunden weiter“, freut sich Eckhard Busch, Executive Director Operations. „Doch bei aller exakter Planung im Vorfeld, kann der Erfolg eines Projekts dieser Größenordnung nur durch die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kunden und einem engagierten Team gewährleistet werden“, so Eckhard Busch.
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EVENT
BVL-Kongress 2008
Auch in diesem Jahr wird die LGI auf dem BVL-Kongress in Berlin mit eigenem Stand präsent sein. Vom 22.-24. Oktober stehen Ihnen die LGI-Logistik-Experten im Pavillon des Hotels Intercontinental persönlich für alle Fragen zur Verfügung. In der Vortragsreihe "Innovation durch Kooperation - Partnerschaften auf dem Prüfstand" wird die LGI gemeinsam mit ihrem Kunden Toshiba auftreten. Der Vortrag wird am Donnerstag, 23. Oktober zwischen 9.00 und 11.00 Uhr zu hören sein. Im Januar 2008 hat die LGI Logistik- und Produktionsdienstleistungen von Toshiba am Standort Regensburg übernommen. Durch einen gemeinschaftlichen Ansatz konnte binnen 3 Monaten ein vollständiger Übergang realisiert werden, von der Übernahme der Immobilie bis hin zur reibungslosen Abwicklung ab dem ersten Betriebstag.
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 | | | Anja Schneider und Sascha TilliAb dem 01. September bilden Anja Schneider und Sascha Tilli die Geschäftsführung der LGI Nord GmbH und damit der LGI-Standorte in Hamburg. Während sich Frau Schneider um alle finanziellen Belange und den Bereich Controlling kümmern wird, ist Herr Tilli für die Betreuung der Bestandskunden und den regionalen Vertrieb zuständig. Anja Schneider kann als Urgestein der LGI auf jahrelange Erfahrung im Controlling zurück blicken, aber auch Herr Tilli dürfte vielen unserer Kunden noch bestens bekannt sein. Nach nur einem Jahr Aufenthalt in Australien ist der ehemalige Leiter Vertrieb der LGI wieder zurück an Bord. In Australien leitete er erfolgreich ein 65-Mann-Unternehmen in der Transportindustrie, folgte aber gerne dem Rückruf der LGI, für die sein Herz schlägt. Die LGI ist stolz, ein solch viel versprechendes Führungsgespann für Hamburg präsentieren zu können.
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 | | | Sabrina WerlingEine weitere Rückkehrerin ist Sabrina Werling, die bereits ihre Bachelorthesis bei der LGI in Waghäusel geschrieben hatte, bevor sie im September 2005 als Prozessingenieurin bei der LGI anfing. Sie unterstütze das SCALE Projekt und war für den Aufbau der Cockpit-Funktionen zuständig. Als Führungskraft im Cockpit Team war sie mit der Überwachung des SCALE Business beschäftigt. Ende 2007 verließ Sabrina Werling die LGI, um bei der Daimler AG neue Herausforderungen zu suchen. Deswegen freut es uns besonders, dass sie den Weg zurück zur LGI gefunden und Anfang Juni in Waghäusel die Verantwortung für das Agilent LSCA Business übernommen hat.
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 | | | Dr. Bernd WidmannAls Ansprechpartner für alle rechtlichen Belange freuen wir uns, Dr. Bernd Widmann seit April dieses Jahres an Bord zu haben. Der ehemalige Leiter der Rechtsabteilung und Prokurist des deutschen Agilent Technologies Konzerns ist nicht nur für die juristischen Belange der LGI, sondern für die gesamte Willi Betz Unternehmensgruppe als Leiter der Rechtsabteilung & Compliance Officer verantwortlich.
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 | | | Harald HutmacherDer gelernte Industriekaufmann und studierte Betriebswirt war bereits 14 Jahre im Bereich Materialwirtschaft, Lagermanagement und Qualitätssicherung tätig, bevor er 1999 die Niederlassungsleitung der Tchibo-Logistik GmbH - DC West mit ca. 100 Mitarbeitern übernahm. Dort war er zuständig für die ordnungsgemäße Kommissionierung und die logistische Betreuung der 243 Tchibo-Filialen und 3.500 Depot Kunden, die täglich mit über 96 Ausliefertouren beliefert werden. Seit Juni 2008 ist Harald Hutmacher Operation Manager der LGI in Herten.
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 | | | Nikolaus SchlenzakDer studierte Betriebswirt und Master of Business Administration (UK) ist schon seit 30 Jahren in der Logistik tätig, davon 15 Jahre als Berater und Interimsmanager. Seit April 2008 unterstützt der Logistikexperte Schlenzak die LGI beim Aufbau der Logistikdienstleistung für die Bosch Thermotechnik GmbH, derzeit durch die Inbetriebnahme des regionalen Distributionszentrums in Wetzlar.
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 | | | Ralf AchatzSeit Anfang März ist Ralf Achatz Leiter des Bereichs SCS Controlling. Neben der gesamten kunden- und lieferantenseitigen Abrechnung, zählt der Aufbau eines Controlling-Systems für den kompletten Transportbereich der LGI und der Implementierung und Weiterentwicklung der Transportsoftware Trix zu seinen Aufgaben. Zuvor war Ralf Achatz Leiter Logistik bei der Ferdinand Gross GmbH & Co. KG in Leinfelden-Echterdingen, nachdem er jahrelang den Bereich Controlling bei Ferdinand Gross geleitet hat.
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 | | | Daniel MechlerDaniel Mechler ist seit Februar 2008 am Standort Wörth, zukünftig am Standort Waghäusel, für das Qualitätsmanagement verantwortlich. Außerdem leitet Daniel Mechler das Projekt „Detroit Diesel Company“. Nach seinem dualen BA-Studium bei der Rhenus AG konnte Herr Mechler weitere Logistikerfahrung während seiner Tätigkeit bei der Duvenbeck Unternehmensgruppe in Bocholt sammeln, wo er von April 2006 bis Januar 2008 im Bereich Projektlogistik arbeitete.
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 | | | Eduard KolmbachNach seinem Studium der Sportökonomie an der TU in München arbeitete Herr Kolmbach von August 2007 bis Feburar 2008 in der Unternehmensberatung Client Vela in München. Client Vela ist eine Tochter der Swiss Post GHP Holding. Für Client Vela war er als Consultant im Bereich Kundenmanagement tätig und realisierte Konzepte zur Kundenbindung- und entwicklung. Herr Kolmbach konnte für den Bereich Sales & Marketing gewonnen werden, wo er in Zukunft für die Bearbeitung von Ausschreibungen und Erstellung von Angeboten zuständig sein wird.
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 | | | Anna BiesingerSeit dem 1. März 2008 ist Anna Biesinger für die LGI im Bereich Marketing tätig. Nach ihrem Studium der Internationalen Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck, das ein Studienauslandsjahr in Buenos Aires beinhaltete, hat Anna Biesinger bereits erste Berufserfahrung durch diverse Praktika u.a. bei der Robert Bosch GmbH gesammelt.
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